Für Publikationen, die niemand übersieht – und niemanden ausschließen.

Berichte, Studien und Magazine für NGOs und Stiftungen – gestaltet nach dem Prinzip Barrierefrei mitgedacht. Zugänglichkeit ist bei mir Teil des Briefings, nicht nachträgliche Korrektur. So entstehen Dokumente, die gedruckt überzeugen und im Download für alle lesbar bleiben.

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Gratis: Erster Blick auf Ihre Hauptfarben.

01 — Leistungen

Was ich für Sie gestalte.

Mein Schwerpunkt: redaktionelle Publikationen, bei denen Inhalt, Marke und Zugänglichkeit zusammengedacht werden.

  1. Editorial Design

    Jahres- und Wirkungsberichte, Studien, Magazine, Broschüren – von der Konzeption über den Satz bis zur Druckfreigabe. Barrierefrei von der ersten Datei an.

  2. Barrierefreie Dokumente

    Gestaltung und Aufbereitung von Dokumenten, die Screenreader korrekt vorlesen: Lesereihenfolge, Überschriftstruktur, Alt-Texte, Kontraste – mit Prüfprotokoll belegt.

  3. Weitere Leistungen

    Markenkommunikation & Corporate Design sowie PDF-Prüfung und Team-Beratung – auf Anfrage.

Für wen ich arbeite

In erster Linie für NGOs, Stiftungen und öffentliche Stellen

Und sonst? Gestalte ich genauso gern für alle, die gute Kommunikation wollen – mit Barrierefreiheit als Plus.

02 — Mein Anliegen

Eine Studie, die nicht alle lesen können, ist nur eine halbe Studie.

Sie publizieren für Menschen, nicht zum Abhaken von Vorgaben. Aber sobald „barrierefrei“ draufsteht, wird aus dem Bericht oft ein technisches Dokument – und genau die Menschen, die Sie erreichen wollen, blättern nicht weiter.

1,2 Mio. Menschen in Deutschland leben mit Blindheit oder einer Sehbehinderung – Tendenz mit der älter werdenden Gesellschaft steigend. Für sie macht gute Gestaltung den Unterschied, ob Ihre Botschaft ankommt oder ungelesen bleibt.

Schätzung: Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV)

In einem ausführlichen Beitrag schreibe ich, warum Barrierefreiheit keine Pflichtübung ist, sondern eine Haltung – und woran man sie in einer Publikation erkennt:

Was Ihre Publikationen über Ihre Haltung sagen
Eine Hand navigiert per Tastatur an einem Laptop

03 – So arbeite ich

Mitgedacht, nicht nachgerüstet.

So entsteht Ihre Publikation – Schritt für Schritt. Nicht jedes Projekt braucht jeden Schritt: Bei laufenden oder bestehenden Publikationen steigen wir einfach direkt in die Gestaltung ein – Audit und Analyse (Schritt 1 und 2) kommen dann dazu, wenn sie sich lohnen. Am Ende belegt ein Prüfprotokoll schwarz auf weiß, was geprüft wurde: dass die Publikation gedruckt überzeugt und im Download mit dem Screenreader funktioniert.

Luise Bofinger gestaltet in InDesign ein barrierefreies Layout
01

Optional

Erster Blick

Kostenloser Farb-Kurzcheck.

02

Einmalig · optional

Fundament

CD-Audit und barrierefreie Anwendungs-Hierarchie.

03

Gestaltung

Layout, Typografie und Bildsprache – barrierefrei ab der ersten Datei, nicht nachträglich.

04

Schwarz auf Weiß

PAC, Screenreader, Kontrast – Prüfprotokoll. Auf Wunsch testet zusätzlich ein professionelles Team aus Betroffenen selbst mit.

05

Übergabe

Druck-PDF, barrierefreies PDF und ein sortierter Übergabe-Ordner – alles an einem Ort.

04 — Portfolio

Auswahl meiner Arbeiten.

Berichte, Studien, Magazine, barrierefreie Dokumente.

  • 01 – Jahresbericht, 2025

    Projekttitel folgt

    Kurze Beschreibung folgt.

  • 02 – Magazin, 2024

    Projekttitel folgt

    Kurze Beschreibung folgt.

  • 03 – PDF/UA, 2024

    Projekttitel folgt

    Kurze Beschreibung folgt.

04 — Prinzipien

Wie ich gestalte – und warum es wirkt.

Klarheit, Konsequenz und ein Bewusstsein dafür, wer die Inhalte am Ende liest.

  1. Typografie als Fundament

    Schriftwahl, Zeilenlänge, Laufweite und Kontrast entscheiden, ob ein Text gelesen wird oder nicht.

  2. Struktur vor Dekoration

    Ein durchdachtes Rastersystem und konsequente Bildsprache schaffen Orientierung.

  3. Zugänglichkeit ist das Briefing, nicht die Korrektur

    Ausreichende Kontraste, sinnvolle Lesereihenfolge, korrekt eingebundene Alt-Texte – eingeplant, bevor die erste Seite steht.

  4. Von Konzept bis Druckfreigabe

    Von der ersten Strukturidee über die Reinzeichnung bis zur druckreifen Datei – ohne Übergabeverlust.

05 — Über mich

Über mich.

Porträt von Luise Bofinger

Ich bin Luise Bofinger – Kommunikationsdesignerin aus Berlin. Seit meinem Abschluss in Kommunikationsdesign an der HTW Berlin gestalte ich mit Überzeugung: präzise und durchdacht. In den letzten Jahren ist ein Anspruch dazugekommen, der für mich heute den Unterschied macht – Gestaltung, die wirklich alle Menschen erreicht.

Über zwölf Jahre habe ich in Werbeagenturen, Corporate Publishing und zuletzt als Editorialdesignerin bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Erfahrung gesammelt – mit Projekten, die Haltung transportieren und Wirkung erzeugen.

Mit meinem Studio bringe ich beides zusammen: gestalterische Qualität und Barrierefreiheit, die sich nicht ausschließen, sondern bedingen. So entstehen Publikationen, die gedruckt überzeugen und im Download für alle lesbar bleiben.

Ich verspreche keine perfekte Barrierefreiheit – und keine perfekte Usability. Beides hängt immer auch vom einzelnen Menschen und seiner Situation ab. Was ich zusichere, ist überprüfbar: Die technische Barrierefreiheit (PDF/UA, WCAG 2.1 AA) prüfe ich vollständig – automatisiert mit PAC und im echten Screenreader-Test mit NVDA. Auf Wunsch lasse ich zusätzlich von blinden und sehbehinderten Prüfer:innen gegenlesen, die ihre Hilfsmittel täglich nutzen. Denn sie sind die Menschen, die Sie erreichen wollen. Das ist mehr als ein pauschales „barrierefrei“ – und ehrlicher.

– Luise Bofinger
06 — Häufige Fragen

Was Sie wissen sollten.

Häufige Fragen rund um meine Arbeit.

Für welche Projekte und Formate sind Sie zuständig?

Mein Schwerpunkt liegt im Editorial Design: Jahres- und Wirkungsberichte, Studien, Magazine, Broschüren und umfangreiche Publikationen. Dazu Kommunikationsmaterialien, Kampagnen, digitale Inhalte. Barrierefreie Dokumentgestaltung ist fester Bestandteil meines Angebots.

Was bedeutet barrierefreie Dokumentgestaltung konkret?

Barrierefreie Dokumente sind PDFs, die nicht nur gut aussehen, sondern auch von Screenreadern korrekt gelesen werden können – mit Lesereihenfolge, semantischer Überschriftstruktur, Alt-Texten, ausreichenden Kontrasten und korrekt getaggten Tabellen.

Arbeiten Sie auch mit vorhandenem Corporate Design?

Ja, sehr gerne. Ich arbeite sowohl innerhalb bestehender Designsysteme als auch bei der Neuentwicklung.

Wie läuft eine typische Zusammenarbeit ab?

Ich beginne mit einem kurzen Gespräch über Inhalt, Zielgruppe, Format und Timeline. Dann entwickle ich ein Konzept oder steige direkt in die Gestaltung ein.

Bieten Sie auch Beratung zur barrierefreien Gestaltung an?

Mein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung selbst. Bei gestalterischen Fragen rund um barrierefreie Dokumente berate ich auf Anfrage aber gern – kommen Sie dafür einfach auf mich zu.

Bekomme ich einen Nachweis über die Barrierefreiheit?

Ja – ein transparentes Prüfprotokoll. Die technische Barrierefreiheit (PDF/UA, WCAG 2.1 AA) prüfe ich vollständig: automatisiert mit PAC, dazu Kontrastprüfung und ein echter Screenreader-Durchlauf mit NVDA. Ein pauschales „100 % barrierefrei“ verspreche ich dabei bewusst nicht – wie gut ein Dokument im Alltag funktioniert, hängt immer auch vom einzelnen Menschen und seiner Situation ab. Auf Wunsch lasse ich zusätzlich von blinden und sehbehinderten Prüfer:innen gegenlesen, die ihre Hilfsmittel täglich nutzen. Das Protokoll belegt, was geprüft wurde: nachvollziehbar statt nur behauptet.